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| Familie Hießl Rosemarie und Manfred | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Manfred und Rosemarie Hießl vulgo Etz'n Hacklbrunn 11 4251 Sandl, OÖ. Tel: 07944/8765 Mail: manfred.hiessl@gmx.at | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Unser Betrieb im Überblick Unser Betrieb liegt auf etwa 900 m Seehöhe, am nördlichen Rande des unteren Mühlviertels in Oberösterreich, Bezirk Freistadt. Wir bewirtschaften unseren Betrieb seit 1992 auf biologische Weise im Nebenerwerb mit ca. 9ha Wiesen und 2 ha Wald. Trotz der Seehöhe und der böhmischen Winde sind alle unsere Wiesen zweischnittig und erlauben noch eine saftige Nachweide im Herbst. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Viehbestand: 8 Murbodner- Mutterkühe 1 Zuchtstier laufend Nachkommen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Haltungsform: Unsere Murbodner lieben die abwechselnde Haltungsform. In den sog. Sommermonaten von Mai bis November können Sie mit Ihren Kälbern die Natur und die saftigen Wiesen mit den kleinen Waldstücken genießen. Auch Unterstandshütten mit Kratzbürsten und angebrachten Lecksteinen stehen Ihnen frei zur Verfügung. Die Wintermonate verbringen sie im Mittellang- Anbindestall und sind zugleich vor den tiefen Temperaturen (nicht selten bis -20°) geschützt. Bei gutem Winterwetter dürfen Sie rund 1x wöchentlich freien Auslauf im Schnee erleben. In den Wintermonaten bleibt neben den Abkalbungen viel Zeit für liebevollen Tierkontakt und Striegel und Viehbürste haben Saison. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Warum gerade Murbodner Im Jahr 1994 wurde ein ganz normaler Fleckvieh- Betrieb von Manfred's Eltern übernommen. Ein Kurzversuch mit einer Fleischrasse hat uns schnell gezeigt, das unser Gebiet nicht für jede Rinderrasse geeignet ist. So wurde aus der Not eine Tugend und wir sind stolz das wir die Murbodner gefunden haben. Nebenbei ist die Zucht einer gefährdeten Rasse so interessant , das man gerne viele Stunden bei den Tieren und auch bei Züchterkollegen verbringt. Das edle, semmelfärbige, getalerte Aussehen lässt uns dabei jedesmal unser Herz höher schlagen. Bei uns waren früher die Murbodner nur unter den Namen Steirer (der überall bekannte Steirer Zugochse) bekannt. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Fütterung funktioniert sehr einfach. Kein bißchen Kraftfutter nur gute Qualität an Heu, Silo und die saftigen Wissen lassen unsere Murbodner zu schön fleischbetonten Tieren heranwachsen. Besonderen wert legen wir auch auf schön gewachsene Hörner. Hörner sind zwar ein Risiko aber zu denn sog. Steirern gehören auch schöne Hörner mit schwarzer Spitze. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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